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Artikel vom 19. September 2017 18:56, 56 mal gelesen

Radio AWN fragt nach zur bundesweiten Aktion

(Keine) Angst vor Lebensrettung

Ängstlichkeit oder gar Angst sind bekanntlich schlechte Ratgeber. Aber wie ist das, wenn wir (Laien) in die Situation kommen, dass wir selbst Leben retten sollen - beispielsweise weil wir als Erste zu einem Unfall kommen. Was müssen wir tun? Vor der Führerscheinprüfung hat das jeder schon mal im Schnelldurchgang gelernt - na ja!! - wohl mehr gehört. Schaffen wir es auch in der Realität bei Verletzten? Bei Ohnmächtigen? - Damit befassen wir uns am Mittwoch bei der Radio AWN-Frage. Ein Fachmann gibt Tipps und macht uns Mut zum Handeln.


Die vielzitierte Kultur des Helfens ist zweischneidig. Mit großen Respekt und Dankbarkeit lesen und hören wir immer wieder, wenn Mitmenschen für ihr entschlossenes Eingreifen ausgezeichnet werden. Jeden von uns kann es treffen - als Opfer oder als geforderter Helfer.

Im Rahmen der bundesweiten Aktion "Ein Leben retten" führt das Klinikum St. Elisabeth unter dem Motto "Straubing wird Lebensretter" bis Freitag, 22. September, Aktionstage durch. Von 10 und 13 Uhr können Besucher im Foyer die Wiederbelebung mit Herzdruckmassage an Demonstrationspuppen üben. Hätten Sie es gewusst: Mindestens 100 Mal pro Minute mit der flachen Hand in der Mitte des Brustkorbs drücken!

Also einschalten! Mitdiskutieren! Begeistern! Und mitmachen!
Erzählen Sie von Ihren Erfahrungen oder Erlebnissen über Rettungsmaßnahmen - über Facebook oder gleich am Tel. (09421) 93 99 99.

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